1965: Bernd, Gert und Hanns-Jürgen waren gerade 15 Jahre alt, als sie beschlossen eine neue Band zu gründen. Gert hatte schon Banderfahrung in Göttingen, Bernd spielte auf der Philicorda perfekt „A whiter shade of pale“ und Hanns-Jürgen bediente die Landsknechttrommel bei den Pfadfindern. Das war der Beginn einer langen, erfolgreichen Band- und Freundschaftsgeschichte, die jetzt schon 50 Jahre dauert:

JETS 1965 bis 1969

1965 gründeten sich The JETS aus verschiedenen Formationen. Im Nu wurden die „vier“ JETS in Stormarn, Segeberg und Lauenburg bekannt. Auch als Einheizer im Beatclub in Trittau in Holländers Gasthof u.a. für Peter Maffay, The Lords, The Rattels, The Rivets, The Equals. Bundesweite Gastspiele u.a. in Düsseldorf, Meschede, Hannover und regelmässige Auftritte in ganz Norddeutschland von Schleswig bis Hannover waren das Programm. Die eigenkomponierte Schallplatte „Too late“ und „I am gonna change my life“ wurde ein grosser Erfolg. 1969 lösten sich The JETS dann auf. Die Schule war wichtiger!

BIGELOS 1971 bis weit in die 90er

1971 suchte der Tennisclub in Trittau zur Einweihung des neuen Clubhauses eine Band, die neben Akkordeon und Trompete auch mal etwas moderneres spielt. Nach kurzer Überlegung entstand das Konzept der BIGELOS. Vom Schneewalzer bis zum Rock. Die BIGELOS wurden schnell die Hausband des TSV Tritau und der anderen Trittauer Vereine. Bis zu 1.200 Besucher kamen dann auch im grösseren Umkreis Stormarn und Herzogtum Lauenburg zu den Festen. Beruf und Familie begrenzten dann die regelmässigen Auftritte. Seit 2012 spielen die BIGELOS wieder regelmässig dem 60 jährigen Bestehen entgegen.

CANDY 1977 bis 1979

Im Jahr 1977 wurde Kuno Dreysse (The Rivets, „Kuno’s“ auf HH1) auf die Stimmen von Bernd und Gert aufmerksam. Es wurde „CANDY“ aus der Taufe gehoben, ein Duo mit deutschsprachigen Texten. „Schön war dieser Tag“ (Sunny Day) sowie „California“ waren die ersten Aufnahmen gefolgt von „Du bist frei“ sowie „Hast du heut’ schon gelacht“. Nach guten Platzierungen in den Radio Hitparaden sowie diversen Auftritten wurde das Projekt 1979 wieder eingestellt. Es war neben der beruflichen Tätigkeit nicht mehr zu schaffen.